Dienstag, 25. Januar 2005

92 Volt pro Meter auf der Oberfläche des menschlichen Gehirns bei einem Handy-Telefonat

92Volt pro Meter auf der Oberfläche des menschlichen Gehirns bei einem Handy-Telefonat.

Von Hans-U.Jakob, 15.01.2002

Handy-Hersteller und mobilfunkfreundliche Forscher geben mit Vorliebe nur die Wärmewirkung in Watt pro kg Körpergewicht für ein Handy-Telefonat an. Das ist grundfalsch. Denn wenn jemand von der prallen Sonne beschienen wird, erwärmt sich das Gehirn auch. Dies ohne grossen Schaden zu nehmen.
Weit wichtiger, vor Allem für die nichtthermischen Folgen wie Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Depressionen, Kopfschmerzen, das Oeffnen der Blut-Hirnschranke und für die Bildung von Hirntumoren oder Leukämie, Epilepsie oder Alzheimer ist die elektrische Einstrahlung auf die Gehirnoberfläche.
Die nachstehende Messreihe illustriert erstmals in erschreckender Weise, was das menschliche Gehirn bei einem Handy-Telefonat auszuhalten hat, resp. leider in vielen Fällen nicht mehr aushält und krank wird.
Vergleichen Sie mit den amtlich erlaubten schweizer Grenzwerten von 4 resp. 6Volt pro Meter (für Räume mit empfindlicher Nutzung) oder mit den Arbeiten von Dr.L.von Klitzing, welche nachhaltige Hirnstromveränderungen ab Feldstärken von umgerechnet 0.6V/m nachweisen.

Quelle: http://www.gigaherz.ch/419

Kein Kinderspielzeug

Kein Kinderspielzeug:

Warnungen der Nationalen Strahlenschutzbehörde legen nahe, dass Kinder einem grösseren Risiko ausgesetzt sind, wenn sie ihre Mobiltelefone benutzen. (Richard Pohle) The Times (online) UK

Tumorrisiko durch Mobiltelefone bei Kindern.
von Alexandra Blair,12. Januar 2005
in einer Uebersetzung von Evi Gaigg


Kinder unter einem Alter von acht Jahren sollten keine Mobiltelefone benutzen, wurde gestern Abend in einem amtlichen Bericht geraten, denn der häufige Gebrauch wird mit dem Entstehen von Ohren- und Hirntumoren in Verbindung gebracht und er schloss damit, dass von den meisten Ärzten die Risiken bisher unterschätzt wurden.

Prof. Sir William Stewart, Vorsitzender der Nationalen Strahlenschutzbehörde (NRPB), sagte, dass der Beweis von potenziellen schädlichen Wirkungen in den 5 letzten Jahren mehr an Überzeugungskraft gewonnen hat.

Diese Neuigkeit verursachte Forderungen nach Telefonen mit darauf angebrachten Gesundheitswarnungen und Panik bei Teilen der Industrie. Ein britischer Hersteller nahm sofort ein Telefon für Vier-bis Achtjährige vom Markt.

Die Anzahl der Mobiltelefone hat sich seit dem ersten, von der Regierung gesponserten Bericht, im Jahr 2000 auf 50 Millionen verdoppelt. Die Zahl der Kinder, im Alter zwischen fünf und neun Jahren, die Mobiltelefone benutzen, hat sich im gleichen Zeitraum verfünffacht. In seinem Bericht „Mobiltelefone und Gesundheit“ sagte Sir William, dass vier Studien zu Besorgnis Anlass geben.

Eine Zehnjahresstudie in Schweden lässt darauf schliessen, dass intensive Mobiltelefonbenutzer anfälliger für nichtmaligne Ohr- und Hirntumore sind, während eine holländische Studie auf Veränderungen der kognitiven Funktionen hindeutet. Eine deutsche Studie weist auf einen Anstieg von Krebsfällen rund um Basisstationen hin, während ein von der EU unterstütztes Projekt den Beweis von Zellschädigungen ergeben hat, die typisch sind für Felder der Mobiltelefone.

„Alle diese Studien müssen noch repliziert werden, sie sind von unterschiedlicher Qualität, aber sie lassen sich nicht von der Hand weisen“, sagte Sir William. Wenn es da ein Gesundheitsrisiko gibt –was bisher noch unbewiesen ist – so würde dies eine grössere Wirkung auf die jüngeren als auf die älteren Menschen bedeuten, fügte er hinzu.

„Bei Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren müssen die Eltern selbst die Risiken und Vorteile beurteilen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie für Drei- bis Achtjährige so leicht beurteilt werden können“, sagte er.

David Hart, der Generalsekretär der Nationalen Gesellschaft der Hauptlehrer, verlangte gestern Abend ein Verbot von Mobiltelefonen in Schulen. Die Mobilfunkgesellschaften reagierten wütend, indem sie sagten der Bericht würde die Angst in der Öffentlichkeit schüren, ohne neue Forschungsresultate vorzuweisen. Der Jugendmarkt ist hochlukrativ, weil Teenager wahrscheinlich mehr die Video-Downloads benutzen als andere Dienste.

Die WHO ist daran, einen internationalen Bericht über Hunderte von Studien, die in den letzten 10 Jahren durchgeführt wurden, herauszugeben, der viel Hoffung für die definitive Beurteilung für Sicherheit bei Mobiltelefonen gibt. Der Bericht sagt, dass die Forderung nach Vorsorge beachtet werden sollte, solange es noch so starke Informationslücken über Gesundheitsschäden gibt. Sir William sagte: „Gerade deswegen, weil es 50 Millionen von Benutzern gibt, heisst das nicht, dass sie absolut sicher sind.“

Eine Schule im Nordosten hat damit begonnen, den Schülern den Gebrauch von mobilen Scannern in der Klasse zu verbieten. „Ausserhalb der Schulstunden ist das Sache der Eltern, aber was uns betrifft, so werden Mobiltelefone konfisziert, wenn sie bei Kindern gefunden werden und an die Eltern zurück geschickt“, sagte David Riden, der Vorsteher des Tollbar Business und Enterprise Colleges in New Waltham.

Eine Gruppe, die wie es scheint, junge Benutzer als Zielpublikum hat, ist Richard Branson’s Virgin Mobile, welche viel von ihren Einnahmen dem Markt der 16-35-Jährigen verdankt. Sie bestreitet , Jugendliche unter 16 Jahren zu bewerben, aber sie hat sich ein grosses Stück vom Kuchen des Jugendmarktes gesichert mit einfachen Stimm- und Textnachrichten. (SMS)

Gesundheitsrisiko

Akustische Neurome sind gutartige Tumore des Hörvervs. Eine Studie in Schweden hat gezeigt, dass sie bei Mobiltelefonbenützern doppelt so häufig vorkommen. Und sie treten ausserdem viermal mehr als gewöhnlich auf der Seite auf, an der das Telefon gehalten wird. Von Hörnervtumoren werden 100 000 Menschen pro Jahr befallen und diese können Taubheit verursachen. Sie können operativ behandelt werden und in den meisten Fällen wird das Gehör der Patienten wieder hergestellt.

Pro Jahr gibt es in Grossbritannien ungefähr 4 700 neue Patienten mit Hirntumor, und sie werden immer häufiger. Das Auftreten ist in 30 Jahren um 45 Prozent gestiegen.

Die Ursachen eines Primär-Hirntumors sind unbekannt, darum fällt es schwer, spezifische Risikofaktoren zu identifizieren.

Quelle: http://www.gigaherz.ch/869

Was ist ein Beweis, was Spekulation ?

Was ist ein Beweis, was Spekulation?

Manche Bürger im Land können sich den Aufgabenbereich einer Pressesprecherin eines Konzerns vorstellen, gerade wenn es um eine unklare Gefährdungslage eines nicht unerheblichen Anteils der Bevölkerung betrifft und einen bedrohten Milliardenmarkt. Die Rolle der werten Frau Hoy, ihr Arbeitsplatz, gibt den Inhalt ihrer Aussagen vor und relativiert die Aussagen.

13 Jahre nach Einführung der digitalen Handytechnologie gibt es vielerorts in Deutschland, Europa und der Welt, aber eben auch in Thüringen Widerstand gegen Sendeanlagen im direkten Wohnumfeld.

Waren es Anfangs oft laienhafte Befürchtungen, dass Strahlung einfach nicht gut sein kann, oder unklare Beschwerden die zu Protesten führten, sind wir heute, gerade im Jahr 2005 doch mehrere Schritte weiter, viel weiter als in ihrem Artikel beschrieben.

Eine maßgebliche Studie, die REFLEX- Studie, beauftragt nach der milliardenschweren UMTS Versteigerung zur grundsätzlichen Überprüfung einer krebsauslösenden Wirkung von Handystrahlung, wurde nun nicht nur veröffentlicht und ist für jedermann im Internet recherchierbar, sondern auch endlich von der EU anerkannt. Grund genug für die Betreiber nervös zu werden. Doch kein Wort dazu von Seiten der Frau Hoy.

Omega siehe hierzu „REFLEX-Studie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/330908/
Da wissenschaftliche Zusammenhänge oft schwer mit einfachen Worten darzustellen sind, nutzen viele, gerade das geschulte Personal der Konzerne, die Emotionen der Zuhörer aus, und versuchen ein Licht der Unglaubwürdigkeit auf die Kritiker zu werfen.

Was denkt ein Normalhörer, wenn er von "methodische Mängel" liest?

Ein von Amt wegen kritisierter Mangel war die fehlende Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Betroffenen in Naila, also ob ein Mann oder einen Frau der reale Krebspatient war. Ändert dies etwas an der Häufigkeit oder dem räumlichen Bezug zu den Sendeanlagen? Nein, Frau Hoy. Auch war die gesamte Arbeit keine Studie, sondern ist eine Datenerfassung, angeregt durch unsere Offiziellen nach der UMTS Auktion, um den Zustand vor Ort zu bewerten, also ein IST- Analyse, und diese wurde in Form einer öffentlichen Präsentation vorgestellt, von Ärzten die ihre Patienten seit Jahren kennen und viel Zeit in ihren Praxen verbringen. Und die Daten der Patienten zu veröffentlichen verbietet sich für jeden Arzt!

Verursachen nun die Ärzte eine Belastung oder die Mobilfunkanlagen Frau Hoy?

Und der ermittelte Zusammenhang zwischen Krebs und der Nähe zur Mobilfunkanlage ist kein Einzelfall, und schon gar nicht der erste Ort, der diesen vermuteten Zusammenhang zeigt.

Omega siehe hierzu „Die Naila-Mobilfunkstudie“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/283426/

Vor Jahren wurde in Spanien in einzelnen Schulklassen mehr Krebsfälle gezählt als bei 100.000 Kindern statistisch zu erwarten wäre. Und? Der Klassenraum der Schule lag direkt gegenüber einem, mit Funkanlagen bestückten Haus. Doch auch dort versuchten die Betreiber Hand in Hand mit der Politik weg zu diskutieren, was jeder sehen konnte, was letztlich auf Druck der Bevölkerung scheiterte und tausende von Anlagen in kritischen Bereichen demontiert werden mussten.

Omega siehe hierzu „Spanien: Krebsfälle im Umfeld von Sendern“
unter:
http://omega.twoday.net/stories/487420/

Wie lauten die Meldungen aus Israel, einem der "fortschrittlichsten" Ländern in Hinblick auf die Mobilfunkabdeckung? Auch dort werden von den Bürgern Karten von Krebsfällen, sowie in Steinbach-Hallenberg gezeichnet, um die Nähe der Erkrankungsfälle zu den Sendeanlagen visualisiert.

Omega siehe dazu „Usfie Cancer Cluster“unter: http://omega.twoday.net/stories/421932/
und http://www.buergerwelle.de/pdf/fw_sthg1_05.jpg

Nun, Bürger ermitteln unwissenschaftlich, aber klar erkennbar ist eine Relation von Krebs und Sendeanlagen. Warum überprüfen nicht staatliche Stellen die Sachlage, warum entziehen sich bisher auch in Thüringen die verantwortlichen Politiker, die wir persönlich bereits Ende 2004 bei einen Termin im Erfurter Landtagsgebäude informierten haben?

Prof. Adelkofer und seine Kollegen weisen erstmalig wissenschaftlich nach, dass Mobilfunkstrahlung in praxisorientierten Stärken das menschliche Erbgut schädigen kann, was wiederum eine Grundlage für das Entstehen von Krebs ist.

Und die Politik, die Betreiber?

Sie setzen weiter auf die Karte Beschwichtigung, bezeichnen alles als Einzelfälle, Bürger die sich für offene Aufklärung und vorbeugenden Schutz gerade für die Kinder einsetzen, werden als missionarische Einzelpersonen bezeichnet oder verleumdet und um uns herum sterben immer jüngere Leute an Krebs. Und Probleme mit Sendestationen gibt es nirgends, nur bei Ihnen, hören wir oft von den Betreibern.

Das Krebsregister Baden Württembergs zeigt eine klare Tendenz:
http://www.buergerwelle.de/pdf/bw_krebs_meldungen.jpg

Ja, da gewinnen die Aussagen wirklich einen bitteren Beigeschmack, wie Herr Weigl zitiert wird.

Haben wir in diesem Land wirklich verlernt aus Beobachtungen zu lernen, Aufmerksamkeit zu erregen und genauer nachzusehen?

Ja, das Handy, für Kinder der Ersatz von Teddy, Gameboy, Spardose und Freund in einem, für Erwachsene oft ein Bindeglied um die Einsamkeit und Ängste zu überwinden, ist eine Gefahr, vor der seit vielen Jahren gewarnt wird, und zwar von offizieller Seite, wie vor der Nutzung der Handys durch Kinder, und diese Technologie ist eine der wenigen, die flächendeckend auf fast alle Menschen einwirkt, so dass es kaum verwunderlich ist, dass nun auch die Steinbach-Hallenbergschen Erkrankungszahlen nur Durchschnitt sein sollen.

Doch die Frage ist doch, wie wäre die Fallzahl und Verteilung ohne die Sendeanlage, ohne die allgemeine Wachstumsrate beim Krebs? Wie stieg der Durchschnitt an?

In anderen Gemeinden Thüringens zeigt sich dies deutlicher ab. Von einer unterdurchschnittlichen Sterberate vor Senderinstallation, sowie unterdurchschnittlicher Krebsrate stiegen diese nun nach den ersten Betriebsjahren des Senders auf 50% über dem Bundesdurchschnitt, bei einer nun an den Durchschnitt angenäherten Sterberate.

Aber das Land hat andere Probleme, Hartz4, Nachwuchsmangel, Kinderarmut, Überalterung, leere Sozialkassen und Pisa nicht zu vergessen. Wie können da so geringe Probleme wie bei dem Mobilfunk für Aufregung sorgen?

Dabei wird völlig vergessen, dass bereits 1991 die Strahlenschutzkommission von Wirkungen schrieb, "deren Existenz heute als gesichert gilt." Und weiter: "Hervorzuheben ist, dass die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb der thermisch relevanter Intensitäten liegen."

Bis heute gilt für jedes Handy ein Grenzwert von 2 W/kg, also dem 200fachen Wert und die dutzende von Handy morgendlich in den Schulbussen erzeugen vermutlich noch höher Belastungen. Und Studien über die sinkende kognitive Leitung gerade von Kindern unter Mobilfunkbestrahlung wurden auch bereits veröffentlicht.

Doch das eigentlich brisante an der REFLEX- Studie ist, dass sie die gesamte Diskussion und Festlegung, die zu dem geltenden Grenzwert führte, ad absurdum führt.

Schäden, die REFLEX sicher zeigt, wurden bisher ausschließlich der energiereichen, ionisierenden Strahlung zugeschrieben, wie sie von radioaktiven Substanzen ausgeht und für die nicht- ionisierende, elektromagnetische Strahlung prinzipiell ausgeschlossen wurde, ja es wurde von der Wissenschaft sogar gesagt, dass dies physikalisch nicht möglich ist.

Omega siehe hierzu „Nicht-ionisierende Strahlung und Krebserkrankungen“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/348817/

Nun, auf dieser Annahme basiert der gesamte deutsche und die meisten internationalen Grenzwerte, und dies Annahme ist nun gekippt, und als falsch zu bezeichnen. Damit wird sichtbar, dass die Befürchtungen, die Feststellungen und die tatsächlichen Fallzahlen von Krebs um die Sendeanlagen sehr wohl in Verbindung mit den Anlagen stehen können.

Doch erwarten wir Bürger nicht zu viel von unseren Volksvertretern, Bayern und die dortigen Ministerien haben schon vor Jahren Studienergebnisse manipulieren wollen, Ergebnisse verheimlichen und bei der dann doch folgenden öffentlichen Präsentation völlig falsche Aussagen über die Studienergebnisse gemacht, denen die Verfasser der Studie deutlich widersprachen, und z.B. ein Dr. Wenzel öffentlich dagegen Stellung nahm. Die bayerischer Rinderstudie zeigte deutlich, trotz der Versuche der Ergebnismanipulation durch Verbreiterung der zu Grunde gelegten Datenbasis, dass Mobilfunk Rinder gesundheitlich beeinflusst und dass dies kein Placebo- Effekt ist.

Omega siehe „Die "Rinderstudie" unter:
http://omega.twoday.net/stories/350564/

Wissenschaftlich als schädlich bewiesen ist bisher keiner der Einflüsse, und namhafte Wissenschaftler erwarten sogar, dass ein solcher Beweis praktisch nie möglich sein wird, auch da sich manch nötiger Versuch an Menschen verbietet.

Omega es gibt genügend Beweise und Hinweise siehe „Wissenschaft und Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/

Doch wofür ist ein wissenschaftlicher Beweis überhaupt nötig?

Für Forschung, Technik und Theorie der Wissenschaft sicherlich, aber für uns Menschen und den verantwortlichen Politiker, wird nirgends in der EU- Vorsorgerichtlinie für sofortiges Handeln ein wissenschaftlicher Beweis gefordert, alleine die Möglichkeit einer Schädigung eines Teiles der Bevölkerung reicht völlig aus Maßnahmen zu ergreifen. Auch müssen die Bürger keine Schädlichkeit nachweisen, sondern der Verursacher, hier die müssten die Netzbetreiber eine Schädigung ausschließen, und zwar wissenschaftlich!

Darüber hätte Frau Hoy berichten sollen, und davon, dass sich die bekannten Versicherungsunternehmen aufgrund des nicht kalkulierbaren Risikos keinerlei mögliche Folgen der Mobilfunk- Strahlung versichern. Neben der Atomkraft, für die der Staat gerade steht, ist dies somit die einzige Technologie, deren Folgen nicht versichert werden. Und wir sollen einfach nur glauben, dass alles völlig harmlos ist, kaufen und telefonieren, konsumieren, Umsatz machen.

Abschließend empfehlen wir einen Blick auf die Verstrickungen von Privatwirtschaft, den Politikern und den heute Verantwortlichen, die Verteilung der Gewinne aus dem Markt, denken an Laurenz Meyer und seine Kollegen, an RWE, Siemens und VW, erinnern uns an die höchsten Stromkosten in der EU, teuere Telefonate und all die anderen Entscheidungen, die dem Bürger wenig dienlich waren und sind, und erkennen, dass der Traum der grenzenlosen Kommunikation doch noch zum Alptraum werden kann.

Omega siehe „Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses“ unter:
http://omega.twoday.net/stories/462540/


Bernd Schreiner

Landesverband Thüringen "Bürger-gegen-Elektrosmog"

Spanien:Krebsfälle im Umfeld von Sendern


Spanien: Krebsfälle im Umfeld von Sendern


http://omega.twoday.net/stories/487420

Krebsskandal an spanischer Schule

Krebsskandal an spanischer Schule


http://omega.twoday.net/stories/487394

Baldachin schützt vor Elektrosmog

Sächsische Zeitung
Dienstag, 25. Januar 2005
URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=767255

Baldachin schützt vor Elektrosmog

Von Brigitte Pfüller



Gerd Schulze und Rolf Schumacher von der Artecs GmbH in Mittweida testen ein Gewebe, das elektromagnetischen Wellen abwehrt.Foto: Wolfgang Schmidt

Textilindustrie. Mittweida macht mit einer neuen Technologie Furore.

Der lichtdurchlässige Baldachin über dem Bett wirkt auf den ersten Blick wie ein Moskito-Netz. Aber der Einsatz zielt auf Unsichtbares. „Damit können elektromagnetische Strahlen abgehalten werden“, erklärt Viktor Netzer, Geschäftsführer der Sächsischen Baumwollspinnerei GmbH in Mittweida.

Das Unternehmen hat gemeinsam mit dem ebenfalls aus Mittweida kommenden Ingenieurunternehmen Artecs GmbH Garne entwickelt, die eine Breitbandabschirmung im Hochfrequenzbereich ermöglichen. Sie sind außerdem nicht brennbar, so dass daraus auch sichere Gardinen für öffentliche Gebäude gefertigt werden können. „Wir haben unsere Produktion in den vergangenen Jahren von den traditionellen Baumwollgarnen mehr auf technische Textilien umorientiert“, sagt Netzer. „Heute haben Baumwollerzeugnisse nur noch einen Anteil von rund 25 Prozent am Umsatz.“ Die Baumwollspinnerei Mittweida erwirtschaftet mit 200 Beschäftigen derzeit einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro pro Jahr. Ihre neuesten strahlenabweisenden Garne gehörten gestern zu jenen Innovationen, die als Ergebnisse des Innoregio-Projektes „Textilregion Mittelsachsen“ im Technologie Centrum Chemnitz vorgestellt wurden.

Textilfirmen stützen Bau

Die Auswahl der neuen Textilprodukte reichte dabei von klimatisierten Wintersportanzügen mit Lawinenmeldungseinrichtung, Labels mit Informationstechnologie-Steuerung, Auto-Kindersitzen mit Heizung über Abstandshalter für Matratzen und textilen Drucksensoren für den gewichtsgesteuerten Airbag-Einsatz bis hin zur Innenausstattungen sowie zur Schutz- und Sicherheitsbekleidung. „Das Innoregio-Projekt hat dazu geführt, dass sächsische Firmen mit Produkten auf den Markt gegangen sind, die vor allem in Technik und Industrie an Boden gewonnen haben“, schätzt Rainer Merkel, Geschäftsführer des projektverantwortlichen Vereins Innovation Netzwerk-Textil (Inntex), die Wirkung des vor fünf Jahren gestarteten Innoregio-Projekts ein. „Damit wurde die sogar die ostdeutsche Branche nachhaltig gestärkt.“

Um den Erfolg zu unterstützen, plant der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD), die ostdeutschen Textilindustrie weiter zu profilieren. Er versprach, sein Ministerium werde die Branche durch eine neue „Verbundinitiative Technische Textilien Sachsen“ wirtschaftspolitisch begleiten.

Damit sollen einerseits jene Firmen noch intensiver unterstützt werden, die bereits in der Sparte Technische Textilien tätig sind. Außerdem soll der Einstieg von neuen Unternehmen gefördert werden. Bislang sind im Ergebnis des Innoregio-Projekts „Textilregion Mittelsachsen“ elf Unternehmen neu gegründet, 272 neue Arbeitsplätze geschaffen und 950 bestehende Arbeitsplätze erhalten worden. Gegenwärtig sind an den rund 40 Forschungs- und Bildungsprojekten der „Textilregion Mittelsachsen“ 144 Unternehmen beteiligt, außerdem diverse Institute, Hochschulen, Ingenieur- und Consultingbüros, Designer sowie Verbände, Banken und Bildungsträger beteiligt.
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