Freitag, 21. Januar 2005

Erhebungsbogen für Schäden durch Elektrosmog

Erhebung Schäden Elektrosmog
Vielleicht ist diese Info für einige BI's unter uns hilfreich.


M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.


----- Original Message -----
From: tomas.eckardt
Sent: Tuesday, January 18, 2005 9:00 PM
Subject: ***BI - Erhebung Schäden Elektrosmog

Wiesbaden, den 18.01.2005


Sehr geehrte Damen und Herren,

nach einer längeren "Sendepause" wenden wir uns mit einer neuen und dringenden Bitte um Mitarbeit an Sie.

Um unsere gemeinsamen und berechtigten Ansprüche auf eine gesunde Umwelt unterstreichen zu können, hat die Bürgerinitiative "Das Leben befreien" beschlossen, einen eigenen Fragebogen zur Belastung durch Sendemasten bzw. Mikrowellenherden zu entwickeln. Sie finden diesen Fragebogen (dreiseitig) mit einem Anschreiben (einseitig) im Anhang dieser e-mail.

Unsere Idee ist, Sie zu bitten, von diesem Fragebogen nebst Anschreiben Ausdrucke bzw. Kopien in etwas größerer Anzahl zu machen. Diese sollten gezielt in Briefkästen von (Hoch-)Häusern geworfen werden, auf denen ein Handy-Sendemast installiert wurde bzw. die in der Nähe von solchen Sendemasten stehen.

Diese Aktion könnten Sie z. B. in Ihrer unmittelbaren oder auch weiteren Nachbarschaft starten. Eine weitere Möglichkeit ist, immer einen kleinen Stapel dieses Erhebungsbogens im Auto mitzuführen. Sollten Sie unterwegs auf ein "bestücktes" Hochhaus o. ä. aufmerksam werden und ein wenig Zeit erübrigen können, so wäre es ein Gedanke, daß Sie einen kurzen Zwischenstop einlegen, um dieses Haus durch persönlichen Einwurf mit diesen Erhebungsbögen zu bestücken.

Es ist hierbei unwesentlich, wo genau Sie sich befinden. Es ist für die Stichhaltigkeit unserer Erhebung sogar von großer Bedeutung, daß der Rücklauf dieser Auskünfte geographisch möglichst weit gestreut ist.

Wir sind uns darüber im klaren, daß dies ein wenig Arbeit, Umstände und (minimale) Kosten - also Unbequemlichkeit - für Sie nach sich ziehen könnte. Daher kann diese Aktion nur gelingen, wenn Sie freiwillig bereit sind, diese Unbequemlichkeit auf sich zu nehmen. Wir bitten Sie auch um Verständnis, daß wir die Kosten für Ihren Einsatz nicht erstatten können. Da wir aber sicher sind, daß Sie ein höheres Bewußtsein für Umwelt und Gesundheit entwickelt haben als viele andere unserer Mitmenschen, hoffen wir zuversichtlich darauf, daß sich unter unseren Adressaten/innen und auch Ihrem Verteilerkreis einige Freiwillige finden werden, die bereit sind, dieses Opfer zu bringen.

Sobald wir die technischen Umstellung unserer Website vollendet haben, werden wir diesen Fragebogen auch dort zum Download zur Verfügung stellen.

Um eine Idee vom Verhältnis von Verteilung und Rücklauf zu bekommen, wären wir Ihnen für eine kurze Rückmeldung dankbar, wenn Sie Fragebögen verteilt haben.

Haben Sie herzlichen Dank im Voraus für Ihr Interesse und Ihren selbstlosen Einsatz für die Natur, für die Menschen und für das Leben!

Mit freundlichen Grüßen,

für die Bürgerinitiative "Das Leben befreien",

Tomas Eckardt


Anschreiben Fragebogen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir stellen uns Ihnen vor als eine Bürgerinitiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, über den Unterschied zwischen lebensfeindlicher und lebensfördernder Technologie aufzuklären. Sie finden unsere interessante Website mit vielen Erklärungen und Details unter www.daslebenbefreien.de.

Zu den lebensfeindlichen Technologien unserer Zeit gehören unter anderem vor allem der wechselstrombasierte Mobilfunk und die Mikrowellentechnik. Politik und Industrie leugnen mit allen Mitteln deren Gefährlichkeit (schriftliche Beweise liegen uns aufgrund eigener Korrespondenz in ausreichender Zahl vor) – zum einen, um nicht ein Milliardengeschäft zu gefährden, zum anderen, um die Möglichkeiten zur Überwachung der Bürger, die in dieser Technik vorhanden sind, nicht aus der Hand zu geben.

Wir möchten Sie freundlichst um Ihre freiwillige Mitarbeit bitten, eventuelle durch Mikrowellenstrahlung aufgetretene Gesundheitsschäden in dieser Erhebung zu dokumentieren. Wir haben Ihr Wohnhaus ausgewählt, weil es mit Sendemasten bestückt ist bzw. in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ein solches Haus steht. Der Industrie zufolge müßten Sie in einem „sicheren“ Raum leben, weil die Strahlung angeblich wie eine Pizza waagerecht vom Mast abstrahlt. Wir bezweifeln diese Behauptung erstens aufgrund der Tatsache, daß auch in „bestückten“ Häusern erhöhte Strahlungswerte festgestellt werden, und zweitens, weil die Natur ein Resonanzsystem ist und Ihr Wohnhaus durch die Schwingungen der Antenne direkt beeinträchtigt wird. Außerdem wäre dann in Ihrer Wohnung kein Empfang möglich.

Wir garantieren die streng vertrauliche Behandlung Ihrer Angaben. Eine evtl. Weitergabe der Beschreibung gesundheitlicher Schäden an die Verantwortlichen in Politik und Industrie erfolgt unter Wahrung Ihrer Anonymität. Wichtig ist allerdings, daß bei offiziellen Rückfragen die gesundheitlichen Beeinträchtigungen ärztlich dokumentiert werden können, d. h. rein subjektive Vermutungen genügen nicht.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den beigefügten Fragebogen auszufüllen und an die angegebene Adresse zu senden. Damit geben Sie uns allen die Möglichkeit, mehr Einfluß auf die Politik auszuüben, die in der Verantwortung und Pflicht steht, Schaden von uns zu wenden.

Für Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit danken wir Ihnen schon jetzt sehr herzlich und grüßen Sie mit allen guten Wünschen,


Ihre Bürgerinitiative „Das Leben befreien“
i. V. Tomas Eckardt

Erhebungsbogen
http://www.buergerwelle.de/pdf/erhebungsbogen2005.doc

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung


http://www.buergerwelle.de/pdf/schockstudie.doc

Elektrosmog - So zerstören Funkwellen die Autoelektronik

Elektrosmog - So zerstören Funkwellen die Autoelektronik

Plötzlich ist das Autoradio stumm, die elektrischen Fensterheber blockieren oder die Zentralverriegelung macht sich selbstständig - kurios. Elektronikpannen und keiner weiß warum. In zunehmend vielen Fällen tippen die Experten auf das Problem Elektrosmog. Zu viele Sendemasten, zu viele Funkstationen.

PLANETOPIA über die Gründe, warum unsere Autos auf den Funksalat allergisch reagieren...

Für Rückfragen: Simone Richter, Tel: 06131/600-2615

Kontakt:
Sonja Piehl
Sat.1 Kommunikation/PR
Telefon +4930 20902361 / Fax +4930 2090 2355
e-mail: sonja.piehl@sat1.de
Sat.1 im Internet: http://www.sat1.de und http://www.presse.sat1.de
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Elektrosmog in Halle/Saale

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