Montag, 24. Januar 2005

Mobilfunk-Strahlung: Feuer unterm Dach

Mobilfunk- Strahlung: Feuer unterm Dach
Auszug aus einem Leserbrief:
An: 'aktuell@chip.de'
Betreff: Mobilfunk- Strahlung: Feuer unterm Dach; CHIP01/2005


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich halte es für eine sehr gute Sache, wenn sich eine Fachzeitschrift wie die CHIP mit diesem Thema beschäftigt. Ich kann die darin beschriebenen Effekte bestätigen und unterstreichen, dass die Sender von Mobilfunksendeanlagen zu recht großen Belastungen an Stellen führen, die Mobilfunkprovider ungern propagieren. Sicher ist es so, dass alle Werte in der Regel unterhalb der thermischen Grenzwerte liegen, aber viele Studien, werden sie auch noch so von den Befürwortern angezweifelt, deuten darauf hin, dass es zu gesundheitlichen Mehrbelastungen in der Bevölkerung kommt.

Ich wünsche mir von unserer derzeitigen und künftigen Bundesregierung Wahrheitsliebe, Vorraussicht und kluge Handlungsweise mit dem Ziel das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.Vielleicht werden die drei Affen: Nichtssehen - Nichtshören - Nichtssprechen bald von der Regierung abgewählt.


Wolfgang Welzel

Studie zur Veränderung in Rattenhirnen

Studie zu Veränderungen in Rattenhirnen nach einer GSM 900-MHz Exposition
Experimente des Instituts für Neurowissenschaften in Montpellier (Frankreich) sollen gezeigt haben, dass eine 15-minütige Exposition in 900-MHz gepulsten Mikrowellen mit einer Leistung von 6 W/kg eine starke Reaktion der Gliazellen im Rattenhirn hervorruft.


Diese Wirkung, welche auf neuronale Schädigungen hinweist, zeigte sich insbesondere im Striatum. Die Forscher beobachteten bedeutende und sofortige Wirkungen auf die KD- und Bmax-Werte des n-Methyl-D-Aspartats (NMDA) und der GABA(A)-Rezeptoren sowie auf den Dopamin-Transport. Ebenso wurde über einen Rückgang der Anzahl der NMDA-Rezeptoren an der postsynaptischen Membran berichtet. Obwohl sich das allgemeine Fortbewegungsverhalten kurzfristig nicht signifikant änderte, liefern die Ergebnisse nach Aussagen der Forscher einen ersten Beweis für die schnellen Veränderungen im Rattenhirn auf Zell- und auf Molekül-Ebene nach der Exposition in 900 MHz GSM Mikrowellen.

Forschungsprogramm COMOBIO
Abstract der Studie: http://www.tsi.enst.fr/comobio/ (in Französisch)
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Elektrosmog in Halle/Saale

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