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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale (Rubrik:Selbst die Mobilfunkbetreiber wissen um die Gefaehrlichkeit)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-26T08:48:29Z</dc:date>
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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale</title>
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  <item rdf:about="http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/475337/">
    <title>Selbst die Mobilfunkbetreiber wissen um die Gef&amp;auml;hrlichkeit</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Selbst die Mobilfunkbetreiber wissen um die Gef&amp;auml;hrlichkeit!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leserbrief an die Z&amp;uuml;richsee-Zeitung von Bernhard Bolli, Uetikon zum Artikel &quot;Kontrollen beseitigen das Misstrauen&quot; vom 19.Februar 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fl&amp;auml;che des Kantons Z&amp;uuml;rich betr&amp;auml;gt ca. 1729 km2. Auf dieser Fl&amp;auml;che stehen ca. 1300 Natelantennen, und es soll munter weiter gebaut werden. Dies entspricht einer Dichte von 0.75 Antennen pro km2. Angestrebt wird mindestens das Doppelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor D&amp;uuml;rrenberger abh&amp;auml;ngiger Forscher&lt;br /&gt;
Laut Bericht der ZSZ vom 19. Februar 2004 ist es angeblich unumstritten, dass die Hochfrequenzstrahlung die Gesundheit von Anwohnern gef&amp;auml;hrdet. Laut Gregor D&amp;uuml;rrenberger abh&amp;auml;ngiger Forscher von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation der ETH Z&amp;uuml;rich, ist eine Gef&amp;auml;hrdung praktisch ausgeschlossen. Weil Anwohner solcher Antennen gleichwohl berechtigte Bedenken haben, m&amp;ouml;chte ich zu diesem Thema Stellung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abh&amp;auml;ngige Forschung versteckt sich seit Jahren hinter der Aussage, es sei nichts bewiesen und man habe keine gravierenden Sch&amp;auml;den feststellen k&amp;ouml;nnen. Logischerweise stimmt das f&amp;uuml;r sich ja auch, da unsere Grenzwerte sich nur an der Aufw&amp;auml;rmung des K&amp;ouml;rpers messen, dh. wenn die Antenne 40-60 V/m abstrahlt, wird der menschliche K&amp;ouml;rper nach einer Distanz von ca. 10 m &amp;uuml;berhaupt nicht mehr aufgeheizt. Hierauf st&amp;uuml;tzen sich unsere internationalen (ICNIRP) Grenzwerte, sowie die angeblich tieferen Grenzwerte der Schweiz ab. Da n&amp;uuml;tzen auch keine dauernden Messungen, um die Bev&amp;ouml;lkerung zu beruhigen, denn diese Werte werden fast immer eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders steht es bei der Belastung im biologischen Bereich, der bei den heutigen Grenzwerten total vernachl&amp;auml;ssigt wird. Es sind dies die Belastungen, die im menschlichen K&amp;ouml;rper Fehlfunktionen ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. In diesem Bereich hat die abh&amp;auml;ngige Forschung schon sehr viel herausgefunden, n&amp;auml;mlich dass es zu markanten Sch&amp;auml;den und Beeintr&amp;auml;chtigungen bei Mensch und Tier kommen kann. Man bedenke, dass der Mensch von Hirnstr&amp;ouml;men im Mikrowellenbereich gesteuert wird. Bestrahlt man ihn dauernd mit einer Belastung zwischen 4 und 6 V/m im getakteten Hochfrequenzbereich, sind 100% Belastungen vorprogrammiert. Die unabh&amp;auml;ngige Forschung hat auch schon lange nachgewiesen, dass sich die Hirnblutschranke nach einer gewissen Bestrahlungszeit &amp;ouml;ffnen kann, somit Verunreinigungen im Proteinstrom nicht mehr absorbiert werden und Sch&amp;auml;den wie Alzheimer oder Parkinson ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. Andere Merkmale sind Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrationsst&amp;ouml;rungen, Herzrhythmusst&amp;ouml;rungen, Schlafst&amp;ouml;rungen und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die Mobilfunkbetreiber wissen um die Gef&amp;auml;hrlichkeit. Beispiel: Fragt mich ein Mobilfunkanbieter um einen Standplatz und ich sage ihm, er k&amp;ouml;nne auf meinem Land eine Antenne aufstellen, wenn er mir eine 100%ige Garantie unterschreibt, dass keine Sch&amp;auml;den entstehen, dann wird er mit Sicherheit keinen Vertrag unterschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Dr. J&amp;uuml;rg Baumann vom Buwal hat selbst in der Kassensturz-Sendung vom 21. September 1999 Folgendes best&amp;auml;tigt: &quot;Es ist leider so, dass man jetzt weltweit einen Grossversuch macht mit ein paar hundert Millionen Menschen.&quot; Also kann auch das Buwal nicht garantieren, dass die Grenzwerte sicher sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Bundesrat best&amp;auml;tigt in seinem &quot;Erl&amp;auml;uternden Bericht zur NISV&quot; klar: Auch bei schwach ionisierender Strahlung unterhalb der Immissionsgrenzwerte treten biologische Wirkungen auf. Beispielsweise wurden physiologische &amp;Auml;nderungen beim Stoffwechsel von Zellen nachgewiesen (Kalziumhaushalt, speziell gef&amp;auml;hrlich bei Jugendlichen). Es gibt nur eine L&amp;ouml;sung: die Grenzwerte drastisch senken, damit im biologischen Bereich keine Sch&amp;auml;den entstehen werden. Seit 1999 wird Forschung in diesem Bereich verlangt und bis heute ist in der Schweiz aus finanziellen Gr&amp;uuml;nden nichts gemacht worden. Die praktisch nachgewiesenen Sch&amp;auml;den sind weltweit auch im Internet abrufbar und kontinuierlich zunehmend. Somit muss angestrebt werden, dass die nur auf k&amp;ouml;rperliche Erhitzung beruhenden Grenzwerte auf die biologische Vertr&amp;auml;glichkeit herab gesetzt werden. Dann w&amp;uuml;rde das Misstrauen im Volk gegen&amp;uuml;ber &amp;Auml;mtern und Politikern wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist, dass das Handy mit einem 10 000stel der jetzigen Grenzwerte funktioniert, somit k&amp;ouml;nnte auch der Einfluss auf das menschliche biologische System in die Grenzwerte mit einbezogen werden. Die heutigen sehr grossen schleichenden Belastungen im Gesundheitswesen k&amp;ouml;nnten drastisch gesenkt werden. Es muss also auf politischer Ebene ein Zeichen gesetzt werden, zumal unser oberstes Organ in dieser Instanz, Bundesrat Leuenberger, selbst an der scheinbar harmlosen Strahlung leidet und sich bis heute trotz vielfacher Aufforderung nicht um eine L&amp;ouml;sung bem&amp;uuml;ht.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Selbst die Mobilfunkbetreiber wissen um die Gefaehrlichkeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T09:51:36Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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