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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale (Rubrik:Oesterreichweite Elektrosmog-Schlafuntersuchung)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-26T08:48:29Z</dc:date>
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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale</title>
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    <title>&amp;Ouml;sterreichweite Elektrsomog-Schlafuntersuchung</title> 
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    <description>derStandard.at | WebStandard | Webmix &lt;br /&gt;
13. J&amp;auml;nner 2005&lt;br /&gt;
10:00 MEZ&lt;br /&gt;
Link&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TU Graz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;&amp;Ouml;sterreichweite Elektrosmog-Schlafuntersuchung l&amp;auml;uft an&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Empfindliche &quot;Schl&amp;auml;fer&quot; f&amp;uuml;r Forschungsprojekt der TU Graz gesucht - Auswirkungen auf Nachtruhe werden untersucht&lt;br /&gt;
Zusammenh&amp;auml;ngen von Schlafst&amp;ouml;rungen und m&amp;ouml;glicher Elektrosmogbelastung geht ein Forschungsprojekt der Technischen Universit&amp;auml;t Graz nach. Nach der Pilotphase mit einigen steirischen &quot;Test-Schl&amp;auml;fern&quot; wird die Studie nun auf ganz &amp;Ouml;sterreich ausgedehnt. &quot;Damit ist es nun Betroffenen m&amp;ouml;glich, ihre Schlafst&amp;ouml;rungen kostenlos und eingehend untersuchen zu lassen&quot;, sagte der Grazer Elektrosmog-Forscher Norbert Leitgeb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handy als St&amp;ouml;rungsquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafst&amp;ouml;rungen sind nicht selten - mit dem Aufkommen der Mobiltelefonie werden daf&amp;uuml;r immer wieder auch die elektromagnetischen Felder von Mobilfunksendemasten verantwortlich gemacht. Das Lebens- und das Wirtschaftsministerium f&amp;ouml;rdern nun eine Untersuchung des Instituts f&amp;uuml;r Krankenhaustechnik der TU Graz, die kl&amp;auml;ren soll, ob Elektrosmog bei diesen St&amp;ouml;rungen eine Rolle spielt. Dazu kommen die Forscher direkt in die Schlafzimmer der Betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realit&amp;auml;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Studien &amp;uuml;ber m&amp;ouml;gliche Folgen elektromagnetischer Strahlung seien immer wieder in Schlaflabors mit Simulation der Feldexposition gemacht worden. In der Realit&amp;auml;t k&amp;ouml;nnen sich die Feldst&amp;auml;rken jedoch permanent &amp;auml;ndern, simulierte Expositionen seien daher auch nur bedingt aussagekr&amp;auml;ftig, erkl&amp;auml;rte der biomedizinische Techniker und Studienleiter Leitgeb. Daher will man die physiologischen Messungen in den Wohnungen selbst vornehmen. &quot;Durch die F&amp;ouml;rderung ist es m&amp;ouml;glich, dass Betroffene &amp;ouml;sterreichweit kostenlos untersucht werden k&amp;ouml;nnen&quot;, so Leitgeb. 25 Probanden werden gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobilfunk im Blickpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir wollen &amp;uuml;ber l&amp;auml;ngere Zeit die Elektrosmog- Verh&amp;auml;ltnisse vor Ort und insbesondere den Anteil des Mobilfunks im Vergleich zu anderen Verursachern zu untersuchen&quot;, erl&amp;auml;utert Leitgeb. Dazu wird der Schlaf der Probanden, die in der N&amp;auml;he von Mobilfunksendemasten wohnen sollen, zw&amp;ouml;lf N&amp;auml;chte lang beobachtet: Ihre Hirnstr&amp;ouml;me werden per Elektroenzephalogramm (EEG) &amp;uuml;berwacht, die Augenbewegungen mit einem Elektro-Okulogramm festgehalten. Parallel dazu wird die Herzt&amp;auml;tigkeit erhoben. Am Morgen werden durch das Anlegen zweier Elektroden, die leichte Stromimpulse abgeben, die &quot;Elektroempfindlichkeit&quot; der Probanden gemessen und Reaktionstests durchgef&amp;uuml;hrt, schilderte Leitgeb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchungen finden unter permanenter Messung des elektromagnetischen Feldes der Wohnungen statt. In drei der zw&amp;ouml;lf Testn&amp;auml;chte schlafen die Probanden mit einer Elektrosmogabschirmung. So will man erheben, wie sich Ver&amp;auml;nderungen der elektromagnetischen Feldst&amp;auml;rke auf die Schlafg&amp;uuml;te und Erholungseffekt der Probanden auswirken.(APA)</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Oesterreichweite Elektrosmog-Schlafuntersuchung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-13T20:15:52Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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