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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale (Rubrik:Kritische Meinungen zum Mobilfunk)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-25T11:16:39Z</dc:date>
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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale</title>
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  <item rdf:about="http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/469729/">
    <title>Meinungen zum Mobilfunk</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;&amp;Auml;u&amp;szlig;erungen zum Thema Mobilfunk:&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Faszination der modernen Technik steht in deutlichem Gegensatz zur Frage, welche m&amp;ouml;glichen gesundheitlichen Beeintr&amp;auml;chtigungen der Fortschritt vielleicht mit sich bringt.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung 038 des Bundesamtes f&amp;uuml;r Strahlenschutz (Anm. :Deutschland) vom 12.12.2003 zum Thema: &amp;#8222;Unterm Weihnachtsbaum strahlt es zu stark &amp;#8211; Informationen zum Thema Jugendliche und Handys&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Bei den derzeit &amp;uuml;blichen DECT-Ger&amp;auml;ten sollte aus Vorsorgegr&amp;uuml;nden ein Daueraufenthalt in unmittelbarer N&amp;auml;he zur DECT-Basisstation vermieden werden (Basisstation nicht im Kinder- und Schlafzimmer).&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz (Anm.:Deutschland) im September 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr.-Ing. G&amp;uuml;nter K&amp;auml;s, Bundeswehruniversit&amp;auml;t Neubiberg (2000) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs ausl&amp;ouml;st, und sagt dann, wie das Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz (Anm.:Deutschland), die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das wird beim Menschen schon nicht auftreten.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Wolfgang L&amp;ouml;scher, tier&amp;auml;rztliche Hochschule Hannover, in der SZ vom 22.05.1997 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;In zwanzig Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Brigitte Lange, Physikerin und Wissenschaftlerin in der Hirnforschung zum Thema Handystrahlung und &amp;Ouml;ffnung der Blut-Hirn-Schranke (Januar 2001) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu ver&amp;auml;ndern. Unsere Ergebnisse haben jetzt das Gegenteil gezeigt. Ver&amp;auml;nderungen am Erbgut f&amp;uuml;hren in der Regel zu Krebs.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Franz Adlkofer, Koordinator des europaweiten REFLEX-Projektes, Stiftung VERUM, zitiert im M&amp;uuml;nchner Merkur vom 01.09.2003 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich w&amp;uuml;rde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunksendeanlage befindet.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Peter Semm, Universit&amp;auml;t Frankfurt, Forscher im Telekom-Auftrag (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Kinder sollten grunds&amp;auml;tzlich nicht mit Handys telefonieren, Jugendliche nur in Notf&amp;auml;llen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesumweltministerium (Anm.: Deutschland) in den Medien, Juli 2000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es sollten alle M&amp;ouml;glichkeiten genutzt werden, die Benutzung von Mobiltelefonen durch Kinder unter zw&amp;ouml;lf Jahren zu vermeiden und durch Jugendliche unter 16 Jahren einzuschr&amp;auml;nken.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ecolog-Institut aus Hannover in einem Strategiepapier zu Vorsorgema&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r das Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz, zitiert nach &amp;Ouml;kotest, Heft Dezember 2003: &amp;#8222;Die Augen leuchten &amp;#8211; das Handy strahlt&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wer unter Sechzehnj&amp;auml;hrige zum Kauf von Mobiltelefonen ermuntert, handelt verantwortungslos.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir William Stewart, Leiter der weltgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Studie &amp;uuml;ber die Sicherheit von Mobiltelefonen im Auftrag der britischen Regierung, in der Zeitung Daily Mail vom 28.01.2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bisher haben die Gewinninteressen der Industrie Vorrang. Es ist nur eine Frage der Zeit und der individuellen Kondition, ob und wann wir dadurch krank werden.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker, Interview der Zeitschrift BIO, Ausgabe 3/2002&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Kritische Meinungen zum Mobilfunk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-12T19:05:33Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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