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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale (Rubrik:Handybenutzung in Bahn, Bus und Auto)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-25T11:16:39Z</dc:date>
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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale</title>
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  <item rdf:about="http://elektrosmoghalle.twoday.net/stories/469095/">
    <title>Handybenutzung in Bahn, Bus und Auto</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Handybenutzung in Bahn, Bus und Auto: die verleugnete Gefahr.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die H&amp;auml;ufung von Busungl&amp;uuml;cken &amp;#8211; und besonders die mit Sch&amp;uuml;lern als Insassen &amp;#8211; veranlassen mich, erneut auf eine immer gr&amp;ouml;sser werdende Gefahr hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. Wolf Bergmann&lt;br /&gt;
Facharzt f&amp;uuml;r Allgemeinmedizin und Hom&amp;ouml;opathie, Freiburg i./Br. 6.1.05&lt;br /&gt;
im Fax-Versand von Matthias Engelbrecht, Pfarrer zu Flomborn (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In geschlossenen R&amp;auml;umen wie Bussen, Autos, Bahnen arbeiten Handies mit maximaler Sendest&amp;auml;rke, da aufgrund der Abschirmwirkung des Fahrzeugk&amp;ouml;rpers (Faradayscher K&amp;auml;fig) der Verbindungsaufbau zum n&amp;auml;chsten Sender erschwert ist. Auch ohne aktives Telefonieren oder Versenden von SMS suchen eingeschaltete Handies immer wieder mit einem Sendesignal den n&amp;auml;chsten Sender &amp;#8211; ebenfalls mit maximaler Sendeleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn bei 60 Sch&amp;uuml;lern, wie bei dem k&amp;uuml;rzlich bei Euskirchen verungl&amp;uuml;ckten d&amp;auml;nischen Bus, z.B. nur die H&amp;auml;lfte ein eingeschaltetes Handy hat (was heute untertrieben ist), entstehen durch Interferenzen und Reflexionen unvorhersehbare Frequenzen und Feldst&amp;auml;rken, die an sog. hot spots enorme Gr&amp;ouml;ssen erreichen k&amp;ouml;nnen. Zu sehr hohen Feldst&amp;auml;rkenspitzen kann es kommen, wenn viele gleichzeitig innerhalb eines solchen Raumes telefonieren (bei unvorhergesehenen Ereignissen, bei Aufwachen, nach Pausen oder aus Langeweile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In japanischen U-Bahnabteilen wurden Feldst&amp;auml;rken gemessen, die sogar noch die viel zu hohen Grenzwerte, wie sie in Deutschland g&amp;uuml;ltig sind, weit &amp;uuml;bertrafen. Und zwar dann, wenn eine U-Bahn etwas Versp&amp;auml;tung hatte und die Fahrg&amp;auml;ste gleichzeitig die Versp&amp;auml;tung &amp;uuml;ber Handy meldeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen allen Behauptungen der Mobilfunkindustrie und solcher staatlichen Institutionen, wie Strahlenschutzkommission, Bundesamt f&amp;uuml;r Strahlenschutz, Umweltministerium und den von diesen abh&amp;auml;ngigen Experten, ist die sch&amp;auml;digende Wirkung von Mobilfunkfrequenzen auf lebende Organismen und auf den Menschen schon bei ganz geringen Feldst&amp;auml;rken weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte seit langem wissenschaftlich belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Resonanzph&amp;auml;nomenen mit den k&amp;ouml;rpereigenen Schwingkreisen kommt es durch Mobilfunkfrequenzen zu Landungsverschiebungen an Zellmembranen und im Zellzwischenraum mit tiefgreifenden Folgen f&amp;uuml;r die Steuerung der Lebensvorg&amp;auml;nge, wie z.B. Freisetzung von Radikalen, St&amp;ouml;rung der Bildung roter Blutk&amp;ouml;rperchen, Zellreifungs- und Teilungsst&amp;ouml;rung, Verminderung immunkompetenter Zellen, Br&amp;uuml;chen der Erbsubstanz, St&amp;ouml;rung der Hormonbildung, wie z.B. von Melatonin, Fehlreaktionen an Nervenzellen, Aufzwingung k&amp;uuml;nstlicher bleibender Schwingungsmuster. EEG-Ver&amp;auml;nderungen usw. Die gepulste Strahlung &amp;ouml;ffnet dar&amp;uuml;ber hinaus die Blut-Hirn-Schranke und f&amp;ouml;rdert das Eindringen von Eiweiss und Umweltgiften in den Gehirnblutkreislauf mit Folge weiterer Gehirnzellensch&amp;auml;digung. Die sch&amp;auml;dliche Wirkung anderer Umweltgifte wird dadurch zus&amp;auml;tzlich potenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit Bus-, Bahn- und Autofahrten sind die folgenden erwiesenen Sofortreaktionen auf bereits ein eingeschaltetes Handy von besonderer Bedeutung: Ver&amp;auml;nderung der Hirnstr&amp;ouml;me (EEG) schon nach kurzer Zeit &amp;uuml;ber viele Stunden anhaltend, auch bei Menschen im Umkreis bis zu 10 Metern vom Handy. Signifikante Verschlechterung der kognitiven Leistungen (Aufmerksamkeit), Verklumpung der roten Blutk&amp;ouml;rperchen schon nach 90 Sekunden Telefonat (Geldrollenph&amp;auml;nomen) mit der Folge verminderter Sauerstoffbeladung und verschlechteter Durchg&amp;auml;ngigkeit durch enge Gef&amp;auml;sse. Das bedeutet Verschlechterung der Sauerstoffversorgung im Gewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Schlafqualit&amp;auml;t und damit verminderte oder fehlende Erholung. Zellsch&amp;auml;digung durch &amp;Ouml;ffnung der Blut-Hirn-Schranke. Fehlreaktionen auf der Nervenzellebene und im Stoffwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist klar, dass bei 30 und mehr einfach nur eingeschalteten und erst recht bei gleichzeitig aktiv benutzten Handies eine Flut von gepulsten St&amp;ouml;rsignalen auf die hochempfindlichen Regelkreise der Businsassen &amp;#8211;Fahrer und Fahrg&amp;auml;ste &amp;#8211; niederprasseln, wenn jetzt noch zus&amp;auml;tzlich zu den bisher bestehenden Mobilfunksendern noch der Wellensalat von UMTS hinzukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es bei solchen Bedingungen zu St&amp;ouml;rungen und Fehlreaktionen kommt, ist seit langem bewiesen. Welche das sind und nach welch langer Zeit der Strahlenbelastung, ist beim Einzelnen unvorhersehbar.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Handybenutzung in Bahn, Bus und Auto</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-12T12:02:33Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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