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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale (Rubrik:2. Nationaler Kongress Elektrosmog-Betroffener)</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-26T08:48:29Z</dc:date>
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    <title>Elektrosmog in Halle/Saale</title>
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    <title>2. Nationaler Kongress Elektrosmog-Betroffener</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Der 2. Nationale Kongress Elektrosmog-Betroffener in der R&amp;uuml;ckblende&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dem 2. Nationalen Kongress im Stadttheater Olten vom 13.11.04 war wie schon der ersten derartigen Veranstaltung vom November 2003 in Biel ein voller Erfolg beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gigaherz.ch 17.11.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gigaherz.ch, die Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener bietet jeweils international bekannten, mobilfunkkritischen Wissenschaftern, von denen einige von ihren Regierungen aus wirtschaftlichen Gr&amp;uuml;nden unterdr&amp;uuml;ckt und behindert werden, ein grosses Podium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der grossen Publikumsnachfrage musste der diesj&amp;auml;hrige Anlass ins Stadttheater Olten verlegt werden. Die anf&amp;auml;ngliche Bef&amp;uuml;rchtung der Veranstalter, das Haus eventuell doch nicht voll zu bringen, erwies sich als unbegr&amp;uuml;ndet. Die hochkar&amp;auml;tigen Wissenschafter vermochten mit ihren eindr&amp;uuml;cklichen Referaten ein vielschichtiges Publikum aus dem ganzen Land, von Genf im Westen, bis hinaus zum F&amp;uuml;rstentum Liechtenstein im Osten mit ihren Referaten zu &amp;uuml;berzeugen.&lt;br /&gt;
Olten liegt eisenbahntechnisch im Zentrum der Schweiz und ist von &amp;uuml;berallher bequem innert kurzer Zeit per Bahn erreichbar. Das Stadttheater bot zudem eine vorz&amp;uuml;gliche Infrastruktur. Sowohl verpflegungs- ,wie kommunikationstechnisch verlief alles absolut reibungslos. Die Referate wurden absolut perfekt und simultan vom Deutschen ins Franz&amp;ouml;sische (25% der Schweizer sind franz&amp;ouml;sischer Muttersprache) und die englischen ins Deutsche &amp;uuml;bersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem kurzen Begr&amp;uuml;ssungsreferat berichtete der Pr&amp;auml;sident von Gigaherz.ch zur Erheiterung des Publikums, wie die Vereinigung der Schweizer Mobilfunkbetreiber und ihrer Zulieferer (mit 1 Million Franken Jahresbeitrag pro Mitglied) die Veranstalter in der Tagespresse einmal mehr in die Sekten-Ecke zu stellen und die Veranstaltung als Gehirnw&amp;auml;sche und als Gesch&amp;auml;ft mit der Angst darzustellen versucht hatte. Die Desinformanten hatten dabei geflissentlich &amp;uuml;bersehen, dass die Eintrittspreise nur die H&amp;auml;lfte der Kosten deckten und der Rest aus der Vereinskasse &amp;#8222;subventioniert&amp;#8220; worden war. Ein wahrhaft gutes Gesch&amp;auml;ft f&amp;uuml;r die Veranstalter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war es strikte verboten, w&amp;auml;hrend des Kongresses irgendwelche kommerzielle Werbung zu betreiben, obschon im Vorfeld einige solcher Begehren von einschl&amp;auml;gigen Firmen gestellt worden waren. Von wegen Gehirnw&amp;auml;sche: Als humoristische Einlage wurde eine symbolische Gehirnwaschb&amp;uuml;rste jeweils von einem Referenten an den n&amp;auml;chsten weitergereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reigen der Referenten begann Dipl. Ing. Lothar Geppert, gut mit Folien dokumentiert, mit der Schilderung seines Leidensweges, den er als Bewohner einer in der Haupstrahlrichtung einer GSM-Basisstation liegenden Dachwohnung gegangen ist. Die Strahlenkeule traf ihn sowohl aus horizontaler wie aus vertikaler Richtung. Wegen seiner vielen krankheitsbedingten Absenzen und dem Leistungsabfall am Arbeitsplatz, drohte ihm neben dem Verlust der Gesundheit noch derjenige der Arbeitsstelle und er befand sich im wahrsten Sinne des Wortes am Rande seiner physischen und materiellen Existenz. Das &amp;auml;nderte sich beides schlagartig nach einem Wohnungswechsel. Lothar Geppert ist ein Musterbeispiel f&amp;uuml;r alle diejenigen, die die Ursache ihrer Leiden erst nach dem Wohnungswechsel voll erkannt haben. An eine Antenne hatte er erst ganz zuletzt gedacht, als er von seiner Therapeutin einen Stoss einschl&amp;auml;giger Unterlagen bekommen hatte und seine Zust&amp;auml;nde mit der Wirkung der Strahlung in Verbindung bringen konnte.&lt;br /&gt;
Dies ganz im Gegensatz zu den obsz&amp;ouml;nen Behauptungen der Mobilfunkbetreiber, die Leute w&amp;uuml;rden nur schon beim Anblick einer Fahnenstange eingebildet krank, weil sie diese nicht von einer Mobilfunkantenne unterscheiden k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. med Frentzel Beyme aus Bremen referierte &amp;uuml;ber das Thema &amp;#8222;Gesicherte Einfl&amp;uuml;sse elektromagnetischer Wellen im Hinblick auf die St&amp;ouml;rung der zentralnerv&amp;ouml;sen Regulation.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Man beachte, dass Frentzel-Beyme hier von gesicherten Einfl&amp;uuml;ssen sprach, obschon die Mobilfunkbetreiber und ihre staatlichen Helfershelfer stets unerm&amp;uuml;dlich und stereotyp betonen, es gebe gerade hier keine gesicherten Erkenntnisse &amp;uuml;ber irgendwelche St&amp;ouml;rungen. Frenzel-Beyme dagegen legte dar, dass solche Erkenntnisse seit 1970 bekannt sind und auch publiziert wurden. Im weiteren gebe es keinen lineareren Dosis-Wirkungsmechanismus. Bereits eine sehr niedrige Dosis bewirke Sch&amp;auml;den, welche auch bei h&amp;ouml;herer Dosis nicht unbedingt gr&amp;ouml;sser werden. Eine einmal offene Bluthirnschranke, ab 0.006W/kg K&amp;ouml;rpergewicht (ca. 6V/m) verschlimmere sich bei h&amp;ouml;heren Dosen nicht mehr merklich. (Bei einem Handygespr&amp;auml;ch gibt es 30 bis 120V/m unmittelbar neben dem Sch&amp;auml;del) Und bei offener Bluthirnschranke eingedrungene Proteine k&amp;ouml;nne das Gehirn nicht mehr eliminieren. Mit immer mehr Demenzkranken bereits im Alter ab 30 Jahren m&amp;uuml;sse deshalb gerechnet werden. Auch sei in den USA seit Beginn des Handy-Zeitalters ein frappanter Anstieg der Hirntumorf&amp;auml;lle um 40% beobachtet worden.&lt;br /&gt;
Frentzel-Beyme ging auch noch n&amp;auml;her auf die neuen Studien der TNO (Niederlande) und jene der &amp;Auml;rzte aus Naila (D) ein. In Naila habe sich das Risiko der weniger als 400m neben einer Mobilfunk-Basisstation lebenden Bev&amp;ouml;lkerung an Krebs zu erkranken, verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Hermann Heinrich vom Institut Labo-Tech in Rostock berichtete &amp;uuml;ber den komplexen Blut-Serum Test als Nachweis der St&amp;ouml;rung in der Stoffwechselregulation durch hochfrequenten Elektrosmog. Gerade dieses Referat war von den meisten Zuh&amp;ouml;rern mit Spannung erwartet worden, da gerade solche Tests relativ rasch dar&amp;uuml;ber Auskunft geben, ob und seit wann in der N&amp;auml;he des Wohnortes ein Mobilfunksender eingeschaltet wurde. Weil in der heute als gesund geltenden Nahrung infolge ausgelaugter B&amp;ouml;den zu wenig Mineralien und Vitamine vorhanden seien, w&amp;uuml;rde der menschliche Organismus (Immunsystem) auf den sogenannten Elektrosmog viel anf&amp;auml;lliger reagieren, sagte Dr. Hermann Heinrich. Sein Referat war mit vielen aussagekr&amp;auml;ftigen Folien und Diagrammen untermauert. Blutuntersuchungen, wie sie Dr. Heinrich in Rostock betreibt, gibt es schon seit Jahren, jedoch stehen nun weitere ganz moderne Methoden mit Hilfe des Lichts zur Verf&amp;uuml;gung, die ungeahnte M&amp;ouml;glichkeiten bieten, speziell auch im Hinblick auf die Menge der Daten, die sehr rationell ausgewertet werden k&amp;ouml;nnen. Gerade das Blut reagiert ja sehr empfindlich auf die elektromagnetische Strahlung. Deshalb k&amp;ouml;nnte diese Methode f&amp;uuml;r die Zukunft wegweisend sein.&lt;br /&gt;
Dr. Heinrich wurde nach seinem Vortrag von interessierten Antennen-Oppositionsgruppen, welche solche Blutuntersuchungen grossfl&amp;auml;chig durchf&amp;uuml;hren wollen, geradezu belagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-U.Jakob machte als Messtechniker in einem 15-min&amp;uuml;tigen Kurzreferat einen Abstecher zur&amp;uuml;ck in die Messpraxis und wies nach, dass bei Hochspannungsleitungen in punkto Grenzwerteinhaltung (Magnetfelder) sowohl von den Beh&amp;ouml;rden wie von den Stromh&amp;auml;ndlern bereits kr&amp;auml;ftig gemogelt wird. Der als vorbildlich auf der Welt gepriesene Schweizer Grenzwert von 1uT ( 1 Mikrotesla) werde bereits arg zu verw&amp;auml;ssern versucht, obschon doch klar sei, dass bereits ab 0.3uT f&amp;uuml;r Kinder ein 4-Faches Hirntumor- oder Leuk&amp;auml;mierisiko bestehe. Standortdatenbl&amp;auml;tter f&amp;uuml;r Orte empfindlicher Nutzung w&amp;uuml;rden auf alle m&amp;ouml;glichen Arten gezinkt und die erforderlichen Distanzen bis zum 3-Fachen zu Gunsten der Stromh&amp;auml;ndler gef&amp;auml;lscht.&lt;br /&gt;
Jakob warnte vor Verlegungen von Hochspannungsleitungen in den Erdboden, ohne vorher die Art der Verkabelung zu spezifizieren. Kunststoff-isolierte Bodenkabel erzeugen bei Anwohnern weit h&amp;ouml;here Magnetfelder als Freileitungen. Um die als gesundheitlich unbedenklichen Werte von 0.05uT zu erreichen, sei unbedingt und ohne Diskussion die Verlegung von sogenannten Gas-isolierten Leitungen (GIL) in das Erdreich erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olle Johansson, Professor f&amp;uuml;r experimentelle Dermatologie am Karolinska-Institut in Stockholm berichtete von physikalischen Sch&amp;auml;den an der menschlichen Haut durch elektromagnetische Einfl&amp;uuml;sse sowohl im stromfrequenten Bereich (50Hz) wie im radiofrequenten- wie im Mikrowellenbereich (Mobiltelefonie).&lt;br /&gt;
Der Zweck unserer Forschung war es, die Ver&amp;auml;nderung in den Zellen und im Nervensystem der menschlichen Haut zu untersuchen, sagte Olle Johansson. Bei der Untersuchung der klinischen Symptome wurde Folgendes ber&amp;uuml;cksichtigt: Wir haben das Vorhandensein von interepidermischen Nervenfasern in der normalen menschlichen Haut von gesunden Volont&amp;auml;ren untersucht, indem wir den neuen Marker PGP 9.5 benutzten. Die interepidermischen Nervenfasern wurden 20-40 Mikrometer unterhalb der Hautoberfl&amp;auml;che gefunden.&lt;br /&gt;
Zu den Sch&amp;auml;den an der Haut k&amp;auml;men oft auch Symtome des inneren Organsystems dazu, wie des Herzens oder des zentralen Nervensystems.&lt;br /&gt;
Was den Zuh&amp;ouml;rern absolut bekannt vorkam, waren die Ausf&amp;uuml;hrungen Olle Johanssons, dass in Schweden Leute die &amp;uuml;ber Elektro-Hypersensivit&amp;auml;t klagten, als solche mit psychischen Defekten, oder als solche mit schlechter Schulbildung oder als Opfer journalistischer Hetzkampagnen dargestellt w&amp;uuml;rden. Ebenso klagte Olle Johannsson &amp;uuml;ber absichtliche Fehlleitung von &amp;ouml;ffentlichen Forschungsgeldern in Schweden.&lt;br /&gt;
Olle Johansson konnte vom Moderator soweit beruhigt werden, dass diese Erscheinungen ebenso in der Schweiz zu beobachten seien und absolut nicht spezifisch schwedisch seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der praktizierende Arzt und Umweltmediziner Dr. Hans-Chr. Scheiner aus M&amp;uuml;nchen war mit seiner bekannt temperamentvollen Art als letzter der Referenten auf dem Podium. Sein Referat beinhaltete die nachhaltige St&amp;ouml;rung der in der Natur vorkommenden, f&amp;uuml;r die Menschen lebensnotwendigen Frequenzen, den sogenannten Schumann-Frequenzen durch die gepulste Mobilfunkstrahlung.&lt;br /&gt;
Scheiner erinnerte in ergreifender Weise an den viel zu jung verstorbenen Neuseel&amp;auml;nder Forscher Prof. Dr.N.Cherry, welcher in seinen Forschungen die Wetterf&amp;uuml;hligkeit von Menschen untersucht hatte und dabei elektrische Einfl&amp;uuml;sse gefunden hatte die weit unterhalb der Einfl&amp;uuml;sse einer Basisstationen des Mobilfunks liegen.&lt;br /&gt;
Scheiner ging nochmals auf die bereits im Referat Frentzel-Beymes enthaltenen Angaben zur Durchl&amp;auml;ssigkeit der Bluthirnschranke unter Handystrahlung ein und fragte, wer denn einst f&amp;uuml;r die Sch&amp;auml;den an 20-J&amp;auml;hrigen, die in nicht allzu ferner Zeit bereits an Demenz und Alzheimer zu leiden beginnen werden, gerade stehen w&amp;uuml;rde. Vor allem aber, wer die immensen Kosten daf&amp;uuml;r &amp;uuml;bernehmen werde. Denn es ist ja kein Geheimnis mehr, dass gerade Alzheimer eines der kostenintensivsten Leiden &amp;uuml;berhaupt ist und es bis heute noch keine Heilung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die stark verminderte n&amp;auml;chtliche Melatonin-Aussch&amp;uuml;ttung der Zirbeldr&amp;uuml;se unter Mobilfunk-Bestrahlung war ein Thema Scheiners. Melatonin als k&amp;ouml;rpereigenes Schlaf- und Krebsbek&amp;auml;mpfungshormon, und wird nur bei v&amp;ouml;lliger Dunkelheit ausgesch&amp;uuml;ttet. Da die Zirbeldr&amp;uuml;se die Mobilfunkstrahlung als Tageslicht interpretiert, reduziert sie die Melatoninproduktion erheblich, mit allen nachteiligen Folgen. Dr. Scheiner zeigte auch Folien von missgebildeten K&amp;auml;lbern, wie sie K&amp;uuml;he in der N&amp;auml;he seit Errichtung von Mobilfunkantennen leider sehr h&amp;auml;ufig zur Welt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gewaltigem Besucheraufmarsch ging die Veranstaltung st&amp;ouml;rungsfrei und p&amp;uuml;nktlich &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne.&lt;br /&gt;
Schade, dass die kantonalen und kommunalen Amtsstellen sehr schlecht vertreten waren. Diese werden jeweils von den Mobilfunkbetreibern und ihren Helfershelfern aus Politik und Wirtschaft einmal halbj&amp;auml;hrlich neu &amp;#8222;auf Kurs&amp;#8220; gebracht. Letztmals erst am 8.11.04 in Remetschwil AG unter der Leitung von FDP-Nationalr&amp;auml;tin Egerszegy. Diese verordnete Desinformationsveranstaltung f&amp;uuml;r Gemeinder&amp;auml;te stand unter dem Titel &amp;#8222;Mobilfunk im Kreuzfeuer der Kritik&amp;#8220; und hatte den schwerwiegenden Fehler, dass die angek&amp;uuml;ndigte Kritik gar nicht stattfand, weil Kritiker gar nicht erst eingeladen wurden. Eine wirtschaftspolitische Mogelpackung also, wie vieles Andere auch in Sachen Mobilfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der n&amp;auml;chste echte Nationale Kongress findet am 19. November 2005 wiederum im Stadttheater Olten und wiederum mit international bestens bekannten Wissenschaftern statt. Vielbesch&amp;auml;ftigte m&amp;ouml;gen sich diesen Termin bereits heute reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Januar 2005 erscheint der Tagungsband mit Texten und Bildern zu allen oben beschriebenen Vortr&amp;auml;gen. Zu bestellen bei Erwin B&amp;auml;r, Hauptstrasse 14, CH-8274 T&amp;auml;gerwilen TG. Tel 071 669 14 94 oder Fax 071 669 34 54&lt;br /&gt;
Preis Inland sfr. 35.- inkl. Porto und Verpackung&lt;br /&gt;
Lieferung ins Ausland nur gegen Vorauszahlung von Euro 25.-</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>2. Nationaler Kongress Elektrosmog-Betroffener</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-12T12:09:10Z</dc:date>
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